Social Distancing in Montauk

In außergewöhnlichen Zeiten wie diesen, gibt es jetzt nur noch eins: Augen zu und durch. Soziale Nähe meiden, auch wenn es schwer fällt. Gerade damit wir bald wieder unbeschwert mit Freunden und Familien zusammensein können.

Die ersten Sonnenstrahlen sind da. Die Luft ist klar. Wir haben am letzten Wochenende eine Alternative zur Abstinenz zu Hause gefunden. Ab ins Auto und nach Montauk. Montauk ist im Sommer bekannt für das zweite Zuhause von wohlhabenden New Yorkern. Mietpreise für Wohnungen und Häuser, die ins Unermessliche gehen. Man sieht und wird gesehen.

Ganz anders jetzt. Es fühlt sich gerade wie eine wunderbare Nische an. Die Mehrzahl der Hotels und Restaurants sind noch geschlossen. Aber einige wenige sind auf. Und das reicht. Wir brauchen nur ein Zimmer. Und ansonsten viel frische Luft.

Montauk gleicht einfach einem verschlafenen, wunderschönen Fischernest. Wir hatten allerbestes Wetter. Es war kalt, aber sonnig. Natur pur und ewig lange Strandspaziergänge. Man begegnet nur wenigen Menschen und wenn, mit Abstand. Und das Gute daran: Dieses “Social Distancing” tut der Seele gut. Wir haben eine Robbe beobachtet, die an Land kam, sich gesonnt hat und sich offensichtlich ob der Menschenleere wohl gefühlt hat.

Montauk hat eine kleine Hauptstraße. Ein kleines Restaurant hat geöffnet. Kann man nicht verfehlen und man kann sich hier mit Clam Chowder Soup und Muscheln stärken. Der Leuchtturm am östlichen Zipfel hatte noch zu. Angekündigt ist die Eröffnung für das 4. Wochenende im März.

Übernachtet haben wir im einzig offenen Hotel, im Montauk Manor. Die Zimmer haben Küchenzeilen, ebenfalls gut zur Selbstversorgung.

Alles Gute für alle!! Bleibt gesund.

Adresse: Die Fahrt nach Montauk im Auto von New York aus dauert gut 2 Stunden. Hier die Adresse des Leuchtturmes. Das Schöne hier ist: Man kann sich nicht verfahren. 2000 Montauk Hwy, Montauk, NY 11954

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